Derzeitige Herausforderungen

Innerhalb dieser kurzen Zeit sind wir in der Lage den Erfolg der Hochschue abzuschätzen. Jetzt haben wir nur zwei Gruppen hier, nämlich den kaufmännischen Bereich und die Geisteswissenschaften. Wenn wir unsere Hochschule weiterentwickeln wollen, können wir das nicht innerhalb des Seminar-Kampus machen. Unser Seminar hat bereits genug Störungen, weil die Hochschule direkt daran angerenzt. Da wir nicht mehr Gebäude haben, hält die geisteswissenschaftliche Gruppe ihren Unterricht in den Räumen des Seminars ab. Father Joy Madathumpedy, der Direktor des Seminars, hat es geschafft, alle Kolleg-Programme in die Seminar-Programme zu integrieren, so dass wir im Augenblick ganz gut damit zurecht kommen.

1. Land

Wir haben keinen Platz, wo wir die Prüfungen alle zusammen durchführen können. Zur Zeit werden die Examen in der Halle direkt vor der Mensa durchgeführt. Wir benötigen dringend mehr Klassenzimmer und wir sollten eine Vorstellung davon haben, wie es mit dem Kolleg in Zukunft weitergehen soll. Alle neuen Investitionen in das Kolleg sollten nicht innerhalb des Seminar-Kampus sein. Der konkrete Vorschlag lautet, in der Nähe des Seminars ein Grundstück zu kaufen und Schritt für Schritt zu bauen.

2. Computerzentrum

Was die kaufmännische Gruppe braucht ist Handelsunterricht mit Computerausbildung. Eine Institution zu finden, die das Computerzentrum auf unserem Hochschulgelände betreibt ist nicht schwer – das Problem ist der Platz dafür. Es gibt hier für das Kolleg als solches keinen gut eingerichteten Unterrichtsraum oder ähnliches. Falls wir mit dieser speziellen Gruppe anfangen, dann können wir außerhalb der Unterrichtszeiten für Außenstehende Computerkurse geben.


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